Αντίσταση στην ινσουλίνη - Πως επηρεάζει την υγεία μας!

Insulinresistenz – Wie sie unsere Gesundheit beeinflusst!

Haben Sie ständig Hunger? Fühlen Sie sich aufgebläht? Können Sie nicht abnehmen? Sind Sie müde? Es könnte nicht an Ihnen liegen, sondern am Insulin!

Insulin ist der "Schlüssel", der die Tür für den Eintritt von Glukose in die Zellen öffnet.

Bei Insulinresistenz können die Zellen Glukose nicht effektiv aus dem Blut aufnehmen. Obwohl der Blutzuckerspiegel erhöht ist, werden die Zellen daher weiterhin nicht ausreichend mit Energie versorgt. Der Körper interpretiert diesen Mangel an intrazellulärer Energie als Nahrungsmangel, wodurch wir immer häufiger Hunger verspüren.

Insulinresistenz kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden:
  • Genetische Faktoren. Manche Menschen neigen aufgrund ihrer Vererbung eher dazu, eine Insulinresistenz zu entwickeln.
  • Übergewicht. Ein erhöhter Körperfettanteil, insbesondere im Bauchbereich, ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für die Entwicklung einer Insulinresistenz.
  • Ungesunde Ernährung . Eine Ernährung reich an Zucker, verarbeiteten Lebensmitteln und gesättigten Fettsäuren kann zur Entwicklung einer Insulinresistenz beitragen.
  • Bewegungsmangel. Fehlende körperliche Aktivität kann zur Entwicklung einer Insulinresistenz führen, da Bewegung den Zellen hilft, Glukose besser aufzunehmen.
  • Hormonelles Ungleichgewicht : Hormonelle Erkrankungen wie das polyzystische Ovarialsyndrom oder andere endokrine Störungen können die Insulinempfindlichkeit beeinträchtigen.
  • Stress und schlechte Schlafqualität. Chronischer Schlafmangel und chronischer Stress können die Fähigkeit des Körpers, Insulin richtig zu verwerten, beeinträchtigen.
Insulinresistenz verursacht zunächst keine offensichtlichen Symptome. Im Laufe der Zeit können jedoch Symptome wie die folgenden auftreten:
  • Erhöhte Triglyceride
  • Bluthochdruck
  • Die Lipolyse ist blockiert (wir verbrennen kein Fett).
  • Die Fettspeicherung wird verstärkt, vor allem im Bauchraum.
  • Der Hunger nimmt zu, insbesondere das Verlangen nach Brot oder Süßigkeiten, und wir bleiben auch nach dem Essen hungrig.
  • Erhöhte Entzündungsreaktionen an beliebiger Stelle im Körper
  • Wir fühlen uns erschöpft und ständig müde, ohne dass es dafür einen bestimmten Grund gibt.
  • Wir haben Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme
  • Wir verspüren nach jeder Mahlzeit ein starkes Verlangen nach Süßigkeiten.

Wie können wir Insulinresistenz umkehren?

  • Wir essen drei Hauptmahlzeiten am Tag.
  • Wir vermeiden zu viele Snacks.
  • Wir konsumieren mehr Ballaststoffe (z. B. Gemüse, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Nüsse und gesunde Fette).
  • Wir vermeiden verarbeitete Lebensmittel
  • Wir wählen Mahlzeiten mit niedrigem glykämischen Index und gesunden Fetten.
  • Wir integrieren Bewegung in unseren Alltag, da körperliche Aktivität dazu beiträgt, dass die Zellen empfindlicher auf Insulin reagieren.
  • Wir vermeiden abends große, kohlenhydratreiche Mahlzeiten, da sich unser Körper nachts auf die Ruhephase vorbereitet und nicht auf die Verdauung und Umwandlung von Glukose in Energie. Essen wir abends, steigt unser Blutzuckerspiegel stark an, bleibt länger erhöht und verstärkt den postprandialen Stress – ein Zustand, der zu chronischen Entzündungen und oxidativem Stress führen kann. Dies kann sich negativ auf unser Gewicht, unseren Schlaf und unser metabolisches Alter auswirken.
  • Wir versuchen, Stress und den täglichen Perfektionsdruck zu kontrollieren.
  • Wir verlieren unser Ziel nicht aus den Augen und lassen uns bei unseren Bemühungen, Gewicht zu verlieren oder es zu halten, nicht frustrieren.
Der Arzt wird uns erklären, welche Tests wir durchführen müssen, um festzustellen, ob wir eine Insulinresistenz haben.

Die gängigsten Tests sind:

  • Nüchternblutzucker
  • Nüchterninsulin
  • HOMA-IR (berechnet aus den obigen Werten)
  • glykosyliertes Hämoglobin
  • Glukosekurve
Wenn Diät und Bewegung nicht ausreichen, kann die Einnahme von Medikamenten wie Metformin erforderlich sein, um die Insulinresistenz zu verbessern.

Insulinresistenz ist ein wichtiger Risikofaktor für die Entwicklung von Typ-2-Diabetes und anderen kardiometabolischen Erkrankungen.

Prävention und Früherkennung sind notwendig, um Langzeitkomplikationen zu vermeiden.

Die Annahme gesunder Gewohnheiten, wie z. B. die richtige Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressbewältigung, kann zu einer besseren Insulinregulierung und zur Erhaltung der Gesundheit des Körpers beitragen.

Immer mit Liebe und Respekt vor uns selbst, um ihm das Beste zu bieten!

Verfasst von Marianna Metaxa
Pädagogin, Autorin der Bücher „My Sweet Kelly“ und des Märchens „Melita und Zacharoulis“ sowie Texterin des Liedes „Listen to My Heart“, das von Sofia Grammenou vertont wurde.

Artikelquellen:

Dimitra Papamichou, Ernährungsberaterin
Webmd.com „Insulinresistenz – Was Sie wissen müssen“

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